087 – Computer und Kunst – Horst Völz

Computer und Kunst - Horst VölzTitel:  Computer und Kunst

Autor: Horst Völz

Reihe: Akzent-Reihe

Verlag: Urania Verlag Leipzig

Erschienen: 1988

 

 

Computer und Kunst

Preis: EUR 0,79

3.0 von 5 Sternen (1 Bewertungen)

7 gebraucht & neu ab EUR 0,79

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Inhaltsverzeichnis:

Was stammt vom Rechner?
Grundlagen der Information
Kunst als Information
Analyse und Synthese
Kartenraten
Carnot-Prozeß — Informationstheorie
Eine gute Ratestrategie
Berechnung der Entropie
Kartenraten ist Informationsübertragung
Fragestrategie bei Buchstaben
Definition der Entropie
Der Überraschungswert
Analyse, ein vielfältiges Verfahren
Analyse von Texten Beispiel Musik
Das menschliche Gedächtnis
Klassenbildung und Lesbarkeitsindex Nochmals Musik
Der Rezeptionsprozeß
Markow-Ketten
Möglichkeiten auf Kleinstrechnern
Generierung einfacher Textgrafiken Anwendung von Linien und Kreisen Quasiperiodische Strukturen
Anwendung stochastischer Systeme Erzeugung von Texten
Erzeugung von Musik
Wissenschaftliche Anwendung, CAD, Animation Tanz und Film
Was ist Information?
Kunstprozesse
Problem der Wechselwirkungen
Quantität und Qualität
Komplexität
Grenzen und Möglichkeiten
Fragetypen
Algorithmen, Churchsche These Versuch eines Ausblickes
Anmerkungen

Vorwort:

Während der Computer aus Wissenschaft und Technik nicht mehr wegzudenken ist, bleibt seine Stellung in der Kunst weiterhin umstritten. Gewiß hängen heute Computergrafiken in traditionellen Kunstausstellungen, die Stellungnahmen selbst engagierter Computergrafiker reichen jedoch von »reiner Umsetzungsautomat künstlicher Ideen« bis hin zum »Computer als künstlicher Mitarbeiter, der überraschende Wege in generatives Neuland weist«. Dabei ist die bildende Kunst noch das am wenigsten strittige Gebiet der Computeranwendung.
Der Autor übernimmt die schwierige Aufgabe, auf leichtverständliche und lebendige Weise Einsichten in das facettenreiche Bild der Wechselwirkung zwischen Computer und Kunst zu vermitteln. Beginnend mit einem Exkurs über die Informationstheorie und ihre Beziehung zu quantitativen Methoden in der Ästhetik, erhält der Leser Einblicke in die rechnergestützte Kunstanalyse von Musik und Literatur. Ein weiteres Kapitel, das sich der künstlerischen Selbstbetätigung widmet, zeigt, wie beispielsweise kurze BASIC-Programme schon reizvolle grafische Bilder erzeugen können. In den abschließenden Kapiteln setzt sich der Autor nochmals mit dem Informationsbegriff auseinander, um die Grenzen des Computers zu erkunden. Wird der Computer immer nur so etwas wie ein moderner Pinsel in der Hand des Malers sein?

 

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