Roter Schnee (Weltkriegs-Trilogie) – Günter Hofe

Roter Schnee (Weltkriegs-Trilogie) - Günter Hofe

Auflage 1963

Titel: Roter Schnee

Autor: Günter Hofe

Verlag: Verlag der Nation

Erschienen: 1962

Die Weltkriegs-Trilogie bestand aus folgenden Bänden: Band 1: Roter Schnee, Band 2: Merci, Kamerad, Band 3: Schlußakkord

 

 

 

Original:

Roter Schnee

Preis: EUR 2,80

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8 gebraucht & neu ab EUR 2,80

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Neuauflage:

Roter Schnee: Roman

Preis: EUR 9,00

3.8 von 5 Sternen (6 Bewertungen)

3 gebraucht & neu ab EUR 9,00

Klappentext:

Rot ist der Schnee im Februar 1943 im Orelbogen, ehe das Tauwetter einsetzt; rot ist der Schnee zur Jahreswende 1943/44, als die Schlacht um Shitomir zu Ende geht. In diesem Zeitraum, während der großen Sommeroffensive der Roten Armee, wird das Schicksal der 6. Batterie einer Artillerie-Abteilung besiegelt: sie wird wie fast alle Fronteinheiten der Heeresgruppe Mitte – zerschlagen und aufgerieben.
Das Jahr der großen Wende ist auch das Jahr der Entscheidung im Leben des Oberleutnants Fritz Helgert, Chef der 6. Batterie. Als fanatischer Berufsoffizier glaubt er, seine vaterländische Pflicht zu erfüllen. Da wird er in eine Privatranküne verwickelt und muß ein Ehrenverfahren über sich ergehen lassen. Hat ein Offizier seine Ehre verloren, weil er Gerechtigkeit sucht und ein korruptes Gericht sie ihm verweigert? Wer ist schuld, daß seine Ehe zerbricht? Steht seine Liebe zu Claudia Sanden jenseits aller politischen Problematik ? Indem Helgert sich mit diesen Konflikten auseinandersetzt, tauchen auch andere Fragen fordernd auf. Schicht um Schicht wird ein verbrecherisches System aufgedeckt, das keine Ehre, keine Moral und keine Menschlichkeit kennt.
Dramatische Situationen, lebendige Menschengestaltung und wahrheitsgetreue Schilderungen der Schlachten im Raum von Kursk, Jelnja und Kiew-Shitomir geben ein aufrüttelndes Bild vom Krieg an der Ostfront.

 

Kurzbeschreibung der Neuauflage:

„Hart wie Kruppstahl! Zäh wie Leder! Flink wie Windhunde!“ – so sollten die Soldaten des „Führers“ sein. Stabszahlmeister Sommerfeld erlaubt sich die Ergänzung: „Und dumm wie Bohnenstroh!“ Nicht nur Sommerfeld, auch der erst so linientreue Oberleutnant Helgert lernt an der Ostfront, dass Ruhm und Ehre oft keinen Pfifferling wert sind. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg – und der führt über Kursk, Jelnja und Kiew… Günter Hof , der „Konsalik der DDR“, verfasste mit diesem in sich geschlossenen ersten Teil einer Trilogie mehr als „nur“ einen Kriegsroman. Die Nachfrage nach diesem Buch ist deshalb so groß, weil die Schilderungen vom Frontalltag – mit all seinen persönlichen Intrigen und dem nackten Überlebenskampf – den Leser nicht mehr loslassen. Helgert durchleidet Schlachten und blickt in menschliche Abgründe, die so einen Kampf wie den um Shitomir, wo seine Truppe aufgerieben wird, erst möglich machen. Aufwühlend und spannend bis zum letzten Buchstaben…

2 Gedanken zu „Roter Schnee (Weltkriegs-Trilogie) – Günter Hofe

  1. Pingback: Merci, Kamerad (Weltkriegs-Trilogie) - Günter Hofe | DDRBuecher.de

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